Der Wind der Veränderung Teil 3

 

Ich hatte irgendwann das innere Bild vor Augen, wie hinter mir die Tür zu meinem alten Leben ist und ein Stück vor mir die Tür zu meinem neuen Leben. Die Tür zu meinem neuen Leben steht schon ein Stück weit offen und ich erhalte Einblicke was dort möglich ist, welche Chancen und Möglichkeiten dort auf mich warten. Ich brauche nur wenige Schritte weiter zu gehen um die Tür ganz zu öffnen und in dieses Leben hinein zu gehen.

Doch das ist nur möglich, wenn ich meine Hand, welche die Türklinke zu meinem alten Leben aus Ängsten und Unsicherheiten vor dem Neuen noch fest umklammert, von dieser Türklinke nehme und diese Tür ins Schloss fallen lasse. Ich kann nicht mit einem Bein im Alten bleiben und mit dem Rest im Neuen herum wurschteln. Entweder ganz oder gar nicht. Ja oder Nein. Ja zu mir und zu meinem Leben oder Ja zu Abhängigkeiten, Fremdbestimmung und Manipulation.

Und auch JA ohne zu wissen und zu sehen, was alles kommt. Und auch noch JA wenn es turbulent wird, wenn ich erst noch einige Hürden überspringen, einige Berge besteigen und einige tiefe, dunkle Täler durchschreiten muss. Auch noch ein JA, wenn alle Ressourcen im Außen wegfallen; ein JA wenn meine Gefühle von Himmel hoch jauchzend bis zu Tode betrübt Achterbahn fahren und mir die letzten Energiereserven zu rauben scheinen.

Denn immer wieder scheint zwischendurch die Sonne; es zeigt sich ein Regenbogen; ich spüre eine tiefe Stille und einen Frieden in mir, was in dieser Form völlig neu für mich ist; ich erfreue mich an der Fülle des Lebens und an meiner inneren Fülle, an meinen Gaben und Fähigkeiten; ich sehe alles, was ich bisher empfangen und geleistet habe und kann stolz auf mich sein. In diesen Zeiten tanke ich meine Energiereserven auf, werde mir meiner Kraft, meines Mutes und meines Vertrauens wieder bewusst. Ich ahne, warum ich diesen Weg gehe und vertraue darauf, dass ich sicher geführt bin und werde.

Je mehr ich den Kampf gegen mich und das Leben loslasse, je mehr ich auch die Kontrollversuche über das Leben und über Gott loslassen, desto „leichter“ wird alles. Ich sehe klarer und erkenne die Hinweise.

Mir sagte vor kurzem eine befreundete liebe Seele, dass sie mich sehr bewundern würde, wie ich meinen Weg trotz all der aktuellen „Schwierigkeiten“ dennoch weiter gehe. Dass ich um das kämpfe was mir wichtig ist. Auch, wenn sie keine Ahnung hätte wo ich die Kraft und das Vertrauen dazu her nehmen würde. Nunja, ich selbst bewundere mich bisher noch nicht wirklich dafür. Vermutlich, weil ich zu sehr mitten drin stecke und mir der Abstand und die Neutralität dazu fehlt. Aber ich bin mir sicher, dass ich eines Tages selbst kaum glauben kann, was ich hier getan habe. 😀

Tief in mir ist das Wissen, dass ich dies alles auch nicht nur für mich alleine tue. Im Nachhinein werde ich durch meinen Weg und meine Erfahrungen womöglich einmal anderen Menschen auf ihrem eigenen Weg dadurch helfen können. In welcher Form und in welcher Art und Weise auch immer. Ein jetziger Teil davon sind vermutlich schon meine Seelen-Botschaften, wer weiß. 😉 Interessanterweise kam mir vor kurzem eine Seelen-Botschaft von dieser lieben befreundeten Seele zu, die genau dies sagte. Und da waren wir beide etwas platt. 😉

Ja, und somit ist die Kündigung meiner derzeitigen Wohnung der nächste wichtige Schritt gewesen, die Reste meines alten Lebens, meiner alten Haut abzustreifen und abzuschütteln. So ist Platz für das, was wirklich sein soll und darf. Denn ich verdiene das Beste und das bin ich mir wert! Ich schlüpfe aus meinem Kokon und brauche viel Platz um meine wunderschönen, großen, bunten Flügel auszubreiten und los zu fliegen. 😉

Ja, meine Seele will all diese Erfahrungen durch mich machen. Sie hat sich ein paar ordentliche „Klopper“ ausgesucht. Aber alles andere wäre ja auch zu langweilig. 😉

Und ich habe oft in letzter Zeit gesagt: „Jetzt ist Schluss! Davon habe ich genug erfahren, es muss nicht noch mal sein! Ich habe genug von diesen Lern-Lektionen. Ich bin jetzt bereit weiter zu gehen. Hinein ins Unbekannte, hinein in eine neue Seelen-Spielwiese. Ich darf auch glücklich sein und ich bin bereit jetzt glücklich zu sein!“ 😉

Und nun heißt es für mich, mich weiterhin im Selbst-Vertrauen zu üben, das zu tun was in meinen Möglichkeiten steht und ansonsten Gott und den Engeln aus dem Weg zu gehen, damit ihre Hilfe zu mir kommen kann. Denn bis zum Auszug aus meinem alten Leben bis hin zum Einzug in mein neues Leben und somit in meine neue Wohnung ist es nicht mehr lange.

Ich bin sehr gespannt, wo meine weitere Seelen-Reise mich nun hin führen wird, an welchen Seelen-Ort ich nun umziehen und von wo aus ich meinen Seelenweg weiter gehen darf. Und natürlich wo ich mein Seelen-Licht lichterloh erstrahlen lassen darf. Heyyyyyyy….. 😉

Ja, das waren mal wieder ein paar Einblicke in meinen aktuellen Lebens-Weg. 😉

Es gibt ja da noch so ein paar schöne Sprüche: „Das Beste kommt zum Schluss.“ (oder auch zu jedem Ab-Schluß in Form eines Neu-Beginns).

Das Ende ist immer gut. Ist es noch nicht gut, dann ist es noch nicht das Ende.“ (Auch hier sehe ich es wieder als das Ende eines Abschnittes und der Beginn von etwas Neuem). 😉

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