Ein volles Gefaeß kann nichts empfangen

 

Wenn ein Glas, eine Tasse o.ä. voll ist, dann ist es voll. Oder was meinst du?
Du könntest zwar weiterhin etwas auf das volle Glas draufschütten, doch würde alles nur daneben laufen.

Du würdest oft gerne Neues er-lernen, Neues aufnehmen, dich mit Neuem verbinden. Doch wenn dein Geist, dein Verstand überfüllt ist mit allen möglichen Gedankenkonstrukten, dann ist kein Platz mehr für Neues. Selbst, wenn du dich mit Neuem beschäftigst, bleibt es kaum dauerhaft hängen, da es einfach fortgespült wird von den Massen deiner Gedanken.

Bringe deinen Geist zur Ruhe. Sortiere aus und lasse los was dort nichts mehr zu suchen hat. Wie lange willst du noch all den alten, vergangenen Gedanken-Müll mit und in dir herum schleppen? Wie lange willst du dich mit dem alten Kram noch selbst „vergiften“, dir selbst deine Lebens-Energie abziehen und sie vergeuden?

Nichts was war kannst du wirklich ver-ändern. Vergebung ist hier dein Schlüssel zum Glück und zur Freiheit. Vergib‘ dir und vergib‘ allen anderen – egal um was es gehen mag. Was auch immer dich noch beschäftigt, was dich möglicherweise innerlich noch zu zerreissen scheint. Du vergibst um los-zu-lassen, um selbst FREI zu SEIN. Wo auch immer du dir selbst oder anderen gegenüber noch ein schlechtes Gewissen haben magst.  Wegen etwas das du gesagt, getan oder eben nicht ausgesprochen oder getan hast

Spürst du dieses ganze Wirrwarr? Und in deinem Verstand ist es noch viel „schlimmer“. Viele deiner Gedanken laufen so automatisiert ab, dass du sie bewusst gar nicht mit bekommst. Manche tauchen auch immer mal wieder nur ganz kurz auf so, dass du ihnen keine großartige Bedeutung beimisst. Andere wiederum sind fast ständig präsent, rauben dir mitunter sogar den nächtlichen Schlaf, der dir doch dabei helfen soll dich zu regenerieren und zu entspannen.

Egal ob die ollen Gedanken kurz, lang, leicht oder stark präsent sind, sie haben alle eines gemeinsam: sie sind da und belasten dich. Und alleine das zeigt dir, dass es an der Zeit ist sie zu erlösen – dich selbst zu erlösen damit du frei sein kannst.

Du vergibst dir selbst und anderen und machst dir damit selbst das allergrößte Geschenk. Du schenkst dir selbst deinen inneren Frieden und deine Freiheit!

Du vergibst nicht um gutzuheißen was andere möglicherweise getan haben, du vergibst ihnen, weil es nun einmal so war wie es war. Das alles liegt in der Vergangenheit. Doch du lebst immer im JETZT. Du lebst in jedem Augenblick in diesem einen gegenwärtigen Moment. Und dort ist es sinnlos dich selbst oder andere weiterhin für vergangenes zu bestrafen. In dem du versuchst andere zu bestrafen (durch Worte, Gedanken, Gefühle) bestrafst du dich ohnehin immer wieder nur selbst.

Alles was dich schlecht fühlen lässt entzieht dir deine Lebens-Energie, es macht dich nicht glücklich und verhilft dir nicht zu deinem inneren Frieden. Finde Wege dies zu ver-ändern. Finde Wege dich besser, entspannter und glücklicher zu fühlen mit dem was ist und mit dem was war.

Lass los was war und akzeptiere was ist. Wisse, dass du alles was du tust und was du nicht tust immer für oder gegen dich selbst ist. Alles wirkt für dich selbst und in dir selbst. Und du alleine hast die Kraft und die Macht in jedem Augenblick zu entscheiden was du für dich wählst!

Wähle also stets das, was DIR gut tut! Ver-ändere alles in deinem Leben so lange, bis es sich für dich selbst wirklich gut anfühlt!

Leere also dein überfülltes inneres Gefäß von all dem ganzen, alten, vergangenen Müll und öffne dich so für viele neue Lösungs-Möglichkeiten, Wege, Gefühle und Erfahrungen.

Sei es dir selbst wert! Tue es für dich!

* * * * * * *

 

Meine Anmerkung zu der Seelen-Botschaft:

Das Thema „Vergebung“ finde ich sehr interessant. Anfang April habe ich sehr spontan eine Botschaft meiner Seele empfangen mit dem Titel –> „Was ist, wenn es nichts zu vergeben gibt?“ Das fand ich mega spannend. Anfang März empfing ich eine wundervolle Seelen-Botschaft –> „Die Hingabe an den Augenblick“. Diese Botschaft hat mich sehr tief berührt und arbeitet noch immer in mir.

Und so langsam beginne ich für mich zu verstehen, zu erkennen. Vermutlich benötigen wir im laufe unserer Transformations-Reise noch diese Worte und Rituale des Vergebens, da sie uns näher zu uns selbst bringen. Wenn wir erkennen, wer wir wirklich sind, warum wir hier sind, was unsere Auf-Gabe hier ist, dann ist das „Vergeben“ in dieser derzeitigen Form vielleicht wirklich nicht mehr notwendig für uns. Wenn wir dann auch noch in der Hingabe annehmen, dass wir uns alle Erfahrungen selbst aus-gewählt haben, als Seele dann bekommt alles nochmal ein ganz anderes Bild. Und da geht es eben wieder sehr um das Thema Vertrauen! Vertrauen in uns selbst, in den göttlichen Plan, in das göttliche in uns selbst. Ich beschreibe es etwas in dem Text –> „Das Seelen-Spiel“.

Ähnliche Themen tauchen in den Seelen-Botschaften immer wieder auf und sie zeigen wie wichtig es ist, sie im Herzen zu fühlen und anzunehmen. Man kann sie oft mit dem Verstand nicht erfassen und begreifen und das ist auch gut so. Denn die Seelen-Botschaften wirken viel, viel tiefer. Nämlich auf Seelen-Ebene. Dort wo unser wahres Wissen ist, unser wahres Sein. Und das wird angesprochen, wieder aktiviert und dadurch geschieht die Erinnerung an uns selbst.

Das Leben ist und bleibt spannend. Und sich selbst wieder-zu-entdecken als die, die man WIRKLICH IST, ist noch viel spannender. 😉

 

 

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