Unsere tierischen Lehrer

Unsere tierischen Lehrer

 

Es gibt so unendlich viele Dinge, die wir mit unserem menschlichen Verstand nicht begreifen können. Und manchmal sollte man dann auch einfach loslassen und dem vertrauen was ist.

Tiere sind so wundervolle und faszinierende Wesen von denen wir weitaus mehr lernen können, als es sich manch einer vorstellen mag. Sie sind in ständiger Kommunikation mit uns, auch wenn wir ihre Sprache nicht immer verstehen. Aber es lohnt sich immer wieder genauer hin zu hören und hin zu sehen.

Jede Krankheit, unsere eigene wie auch die unserer Tiere, ist im Grunde eine Botschaft an uns. Man sagt auch, Krankheiten sind Hilferufe unserer Seele, weil wir nicht so leben, wie es wirklich gut für uns wäre. Da wir auf die Hilferufe meist nicht hören, kommt der Körper unserer Seele zu Hilfe, denn alles auf der IMG_8139akörperlichen Ebene nehmen wir bewusster wahr. Hinter jeder Erkrankung stehen bestimmte Themen die angesehen und gelöst werden möchten. Tiere sind diesbezüglich unsere Spiegel. Nicht umsonst haben Tier und Mensch oft ähnliche Erkrankungen. Tiere möchten uns helfen zu uns selber zu finden, in unsere eigene Mitte zu kommen und das Leben mehr zu geniessen und auf uns selber zu achten. Tiere leben im Hier und Jetzt. Anders als die meisten Menschen. Sie leben mit ihren Gedanken entweder in der gruseligen Vergangenheit oder in einer sorgenvollen Zukunft.

Auch hier können wir wieder viel von unseren Tieren lernen. Sie sind weitaus mehr als einfach nur “Haustiere” und weitaus mehr als ein Tier, dass man liebt. Wahre Liebe lässt Freiheiten, lässt artgerecht Leben, lässt jedem Individuum seinen eigenen Raum. Alles andere hat meist nichts mit Liebe zu tun, sondern es sind die eigenen Ängste der Menschen, die auf die Tiere projiziert werden.

Die Menschen sagen oft: “Wenn es meinem Tier wieder gut geht, dann geht es mir auch gut.” Und das Tier denkt sich: “Würde mein Mensch endlich verstehen, was ich ihm durch meine Krankheit mitteilen möchte, müsste ich nicht länger krank sein. Und wir könnten endlich unser Leben wieder geniessen.” Sorge also in erster Linie auch immer gut für dich selber. Denn nur wenn es Dir wirklich gut geht, kann es auch Deinem Tier gut gehen. Es ist eine Balance zwischen der Gesundheit der Menschen und der unserer Tiere.

Ich sehe meine eigenen vier Fellnasen auch immer als Lehrer an. Ooooh jeeeh, vier strenge Lehrerinnen im Haus. 😀 Naja, ganz so streng sind sie nicht immer. 😉 Die Lernthemen sind oft Geduld, Loslassen, Vertrauen und vor allem das Leben mit purer Lebensfreude zu geniessen. Und sie sind sehr geduldig mit mir. 😉

Es gibt viele interessante Bücher, die diese Thematiken beschreiben und Dir einen anderen Blickwinkel im Bezug auf das Zusammenleben mit Ihrem Tier geben. Ein paar davon findest Du unter “Buch-Tipps.”(Folgen noch)

Und zum besseren Verständnis wende Dich sich doch einfach mal an eine Tierkommunikatorin. So kann Dein Tier sich auch mal etwas von der “Seele reden” und Dir auf diesem Wege mitteilen was es evtl. belastet, was es sich wünscht usw.

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