Vermeintliche Sicherheiten

Vermeintliche Sicherheiten
oder
Befreiung von Abhängigkeiten

Im Moment steht mein Inneres kaum still. Botschaften, Texte, Stichworte, Überschriften, neue Ideen und Inspirationen uvm. Aber ich wollte ja mehr Botschaften und mehr Informationen. 😉 Immer noch muss ich schmunzeln, dass ich kurzzeitig mal dachte, es könnten irgendwann keine Botschaften mehr kommen und es wäre Stille. 😉 Ich habe u.a. um Unterstützung aus der geistigen Welt gebeten um diverse Muster und Blockaden bei mir endgültig aufzulösen und zu transformieren. Aber eben nicht nur das. Ich möchte erkennen und verstehen was ursächlich ist. Und diese Ursachen am Entstehungsort  für meine aktuellen Themen aufzulösen geht noch weiter und tiefer als in der Botschaft, die ich heute empfangen habe und hier veröffentliche. Kurz danach kam nämlich noch eine weitere Botschaft mit einer Anleitung, die mir selber sehr dabei helfen wird Blockaden an Ort und Stelle der tatsächlichen Ursache aufzulösen. Ich war innerhalb meiner kinesiologischen Arbeit vor kurzem bei zwei Themen genau an diesen Stellen und konnte dort Blockaden auflösen. Es war mega spannend und ich fand es phänomenal, habe das aber nicht so bewusst als Weg für mich realisiert wie jetzt.  Ich werde da ggf. zu einem späteren Zeitpunkt näheres drüber berichten. Wenn es sein soll. Zuerst einmal werde ich mich diesbezüglich weiter an-leiten lassen und verschiedenes „ausprobieren“. 😉

Befreiung von Abhaengigkeiten - frei sein - Freiheit

So hier aber nun die Botschaft die ich empfangen habe bezüglich vermeintlicher Sicherheiten:

„Du suchst vergeblich nach Sicherheit im Aussen. Doch fühlst du dich in dir selbst sicher? Wenn nicht, warum nicht? Wann oder wodurch würdest du dich in dir selbst wirklich sicher fühlen? Wenn ich dir sage, dass du immer in Sicherheit bist, was macht das mit dir? Was löst es in dir aus? Welche Gedanken und Gefühle steigen in dir auf? Wenn das, was du als vermeintliche äußere Sicherheit betrachtest wegfallen würde, was wäre dann? Was würde für dich in deinem Inneren geschehen? Was würdest du tun? Wie würdest du dich fühlen? Glaubst du, es wäre tatsächlich das Ende? Womöglich auch dein Ende? Wie kann etwas enden, was doch letztlich alles überdauert und unsterblich ist?

Du siehst in letzter Zeit viele Menschen, die sich im Aussen von all ihren vermeintlichen Sicherheiten lösen und trennen. Alles geben sie auf, lassen es los, trennen sich (auch von lieb gewonnenem) und ziehen los in eine teilweise völlige „Unsicherheit“. Zumindest wirkt es auf dich und viele anderen Menschen als „Unsicherheit“. Aber es spiegelt dir vor allem deine eigenen Unsicherheiten wieder. Eben auch in Form von Dingen, von denen du glaubst, dass sie dir Sicherheit bieten. Was ist also Sicherheit?
Was macht das alles mit dir, wenn du dies im Aussen beobachtest? Hast du dich einmal ganz bewusst darauf eingelassen? Dir kam gerade das Wort „Freiheit“ in den Sinn und genau das ist es, wonach du dich schon so lange sehnst. Und genau danach sehnt ihr euch alle. Das ist der Grund warum in der aktuellen Zeit so viele Menschen ihre vermeintlichen Sicherheiten aufgeben. Sie haben erkannt, dass es keine Sicherheiten sind. Dass sie in ihnen gefangen sind. Aber sie wollen Freiheit. Und dazu müssen sie sich lösen, müssen loslassen um frei zu sein.

Du machst auch die Freiheit bisher vermehrt nur an äusseren Dingen fest. Was ist jedoch mit deiner inneren Freiheit? Wie würde sich Freiheit wirklich für dich anfühlen? Deine innere Freiheit ist immer da. Sie kann nicht nicht da sein. Du hältst dich selbst gefangen mit dem Festhalten an vermeintlich äusseren Sicherheiten! Du selbst legst dir die Ketten an und wunderst dich, dass du dich nicht wirklich frei fühlst. Du kannst dir nicht selber Ketten anlegen und dann auch noch gleichzeitig Freiheit verlangen. Schau‘ woher diese Ketten kommen und warum du sie dir frei-willig anlegst. Denn es ist immer dein freier Wille dir weiterhin die Ketten anzulegen und deine eigene Gefangene zu sein oder, deine Ketten ein für allemal abzulegen und so wirklich frei zu sein.
Denn du bist in Wirklichkeit frei! Deine Seele ist frei! Es war ihre freie Entscheidung für dieses Leben. Du warst schon immer frei und wirst es immer bleiben.

Erkenne und durchschaue die Muster die sich stets wiederholen und durchbreche sie. Durch das Erkennen werden sich deine Fesseln auf jeden Fall schon einmal lösen. Und dann liegt es an dir ob du sie dir wieder anlegst wie bisher, oder ob du aufstehst, dich aufrichtest und endlich wieder deine Freiheit lebst und genießt.
Du bist frei! Immer und überall! Im Innen wie auch im Aussen!

Du alleine entscheidest darüber. Du bist frei in all deinen Entscheidungen. Mögen sie auch noch so klein oder groß sein. Also triff (d)eine Entscheidung!

Löse dich von den Fesseln der Abhängigkeiten, die nämlich in Wirklichkeit hinter deinen vermeintlichen Sicherheiten stecken. Du weisst, dass es keine echten Sicherheiten sind. Warum kettest du dich dann Fesseln loesen Ketten durchbrechenimmer wieder an sie? Willst du wirklich frei sein? Ja oder Nein? Etwas anderes gibt es nicht. Ein zögerliches, ängstliches „Ja aber“ ist in Wirklichkeit doch wieder ein Nein. Und damit hast du dir wieder deine Ketten angelegt. Du kannst nur abhängig sein, wenn du dich selber abhängig machst. Weil du es zulässt. Es ist deine alleinige Entscheidung. Niemand anderes ist für deine Entscheidungen verantwortlich. Nur du alleine. Und somit bist auch du die einzigste, die diese Abhängigkeiten beenden kann und muss, wenn du wirklich frei sein und Freiheit wieder erleben möchtest. Entscheide dich nicht „gegen“ die Abhängigkeiten, oder „gegen“ die vermeintlichen Sicherheiten.
Entscheide dich stattdessen FÜR die Freiheit. FÜR DEINE Freiheit!

Du kennst es ja, entscheidest du dich „gegen“ etwas gibst du ihm Aufmerksamkeit und Kraft weil du es nährst. Da dies aber weit entfernt ist von dem, was du wirklich möchtest entscheide dich also ganz bewusst FÜR deine Freiheit. Entscheide dich für sie mit deinem ganzen Sein!

Es ist gleichgültig um welche Form der Abhängigkeit es sich handelt. Die Vorgehensweise bzw. die Lösung ist immer dieselbe. Auch, wenn dir die Art der Abhängigkeit Aufschluss darüber geben kann, welche ursächlichen Themen und Blockaden dahinter liegen.

Kurz zusammen gefasst in 3 Schritten:

  1. An-Erkennen. Erkenne deine Abhängigkeit(en) und gestehe sie dir ein. Du musst damit nicht hausieren gehen. Viel wichtiger ist es, sie dir vor dir selbst einzugestehen.
  2. Annehmen. Ja, es ist aktuell so, ok! Das ist wohl mit der größte, wichtigste und zugleich manchmal auch schwierigste Schritt.
  3. Entscheidung. Nach dem Erkennen und Annehmen entscheide dich ganz bewusst FÜR das, was du statt der Abhängigkeit möchtest. Formuliere es in jedem Fall positiv und nimm mögliche schöne Bilder die dazu in deinem Inneren entstehen als Unterstützung und Begleitung in der nächsten Zeit. 

 

Manchmal geht die Umsetzung im Außen nicht von jetzt auf gleich. Aber das wichtigste ist, dass du deine Entscheidung in deinem Inneren zu 100% getroffen hast und dabei bleibst. Dies wird sich dann nach und nach auch unweigerlich in deinem Aussen manifestieren.“

Meine Anmerkung dazu:
Bei den Abhängigkeiten geht es meist um die weniger offensichtlichen. Vielmehr geht es um subtile Abhängigkeiten, die man bewusst gar nicht als solche bezeichnen oder erkennen würde. Sie können eben sein bezüglich der Arbeit, den Eltern, Geschwistern, dem Partner, Gewohnheiten uvm. Die darf jeder in sich selbst entdecken. 😉 Man mag zuerst manchmal geschockt sein, aber danach ist man froh sie erkannt zu haben. Denn so kann man weitere Schritte gehen um sich von jeglichen Abhängigkeiten, die als getarnte Sicherheit in unserem Leben auftauchen, zu lösen.

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