Was denken bloss die Anderen….

Was denken bloss die Anderen von mir?

Eine Botschaft die ich am Montag, 23.11.2015 empfangen habe. Bis heute fasziniert sie mich sehr, da sie im Grunde auf all das eingeht, was mir im Kopf herum wuselt und was ich mich dauernd gefragt habe. Es sind Gedanken, mit denen man sich meist selber von der Verwirklichung seiner Träume abhält.

Glaube an dich selbst

Wenn du für andere schreiben möchtest, schreibst du auch immer für dich selbst. Die Worte, die du augenscheinlich an andere Menschen schreibst, schreibst du auch zu dir selbst. Letztlich sind die Kommunikationen in den unterschiedlichsten Formen auch immer Kommunikationen mit Dir selbst. Kommunikationen mit deinem inneren Wesen, deinem höheren Selbst, wie auch immer du es benennen magst. Aber es ist einfacher für dich in dem Glauben zu stehen, du richtest die Worte an andere Menschen, da dein Bestreben darin besteht ihnen damit zu helfen. Ihnen Anregung und Anstoss zu sein in ihrem Leben, ihrem Tun und ihrem Sein. Gleichzeitig bist und gibst du dir dadurch auch selber Anregung für dein eigenes Tun und Leben. Durch deine eigene Weiter-Entwicklung kannst du so auch immer mehr Menschen helfen. Gib dein Wissen weiter. Die Menschen, für die es hilfreich und passend ist, werden ihren Weg alleine zu dir finden. Es benötigt keinerlei Anstrengungen und zwanghaftes helfen wollen deinerseits.

Schreibe deine Botschaften aus einer inneren Freude heraus und wisse, dass für alles andere gesorgt ist. So wie du die passenden und hilfreichen Informationen für dich findest, in Form von Büchern, Texten auf einer Homepage, Bildern usw. finden andere Menschen deine Texte und Worte. Mache dir keine Gedanken darüber was du da genau schreibst, darum geht es weniger. Es geht darum, dass die Worte die Seelen der Menschen berühren, die sie lesen. Es geht mehr und mehr um die Bewusstwerdung. Um das „sich selbst“ bewusst werden. Das sich bewusst werden, warum du und ihr alle hier auf Erden seit. Und zwar genau zu dem jetzigen Zeitpunkt. Es ist eine ganz besondere und wertvolle Zeit. Und ihr alle seit ein Teil davon, der die Welt neu mit-gestaltet. Und zwar durch eure spirituelle Arbeit.

Die spirituelle Arbeit ist viel größer, als ihr es vermutlich für euch im Sinn habt und wie ihr sie für euch zusammen fasst. Es gibt deshalb so viele unterschiedliche Richtungen und Abzweigungen, damit für jeden etwas dabei ist. Damit jeder mit den für sich ansprechenden und passenden Mitteln und Methoden beginnt seinen spirituellen Weg zu gehen. Letztlich führen sie aber alle auf den gleichen Weg und zum selben Ziel: Euch selbst zu leben und zu entwickeln. Ein Vorbild für eure Mitmenschen zu sein, die jetzt noch nicht so weit sind. Aus all den uralten Mustern auszubrechen die euch auferlegt wurden. Euch von den Ketten zu lösen, die euch angelegt wurden und die ihr euch zum Teil selber angelegt habt. Ihr alleine habt den Schlüssel diese Ketten zu lösen.

Des Rätsels Lösung oder die Antwort auf all Eure Fragen kann immer wieder mit „Bewusstwerdung“ beantwortet werden. Werdet euch eurer Kraft und Stärke bewusst. Werdet euch des wundervollen Wesens bewusst, dass ihr alle in Wirklichkeit seit. Löst das Gefühl von Trennung auf. Ihr wart nie getrennt und werdet es nie sein. Ihr seit immer angebunden und verbunden mit der Quelle. Zu jedem Zeitpunkt könnt ihr auf sie zugreifen und euch mit ihr verbinden um Antworten auf eure Fragen zu erhalten. Um Führung und Unterstützung für euren Lebensweg zu erhalten.
Es ist dazu völlig gleichgültig, welchen Bildungsstand u.ä. ihr habt. Dies interessiert hier nicht. Das ist ein Teil der menschlichen Ketten, die ihr euch anlegt und mit denen ihr euch unnötig einschränkt und eingrenzt. Jeder von euch hat ihm inneliegende Talente und Fähigkeiten mit in dieses Leben gebracht und die haben oftmals mit eurem Beruf gar nichts zu tun. Da fängt dann für euch die Schwierigkeit an, die doch im Grunde gar keine ist. Ihr seit der Überzeugung, dass ihr nur das tun könnt, was ihr an Beruf(en) gelernt habt. Denn ihr müsst ja Geld verdienen um eure Miete zu bezahlen, das Haus, das Auto, den Kredit, den Urlaub, um eure Familie zu ernähren usw. usw.

Vielen von euch wird mehr und mehr bewusst, dass sie ihr aktuelles Leben so nicht weiter führen möchten. Krankheiten sind dann immer die letzte Rettung, auch wenn ihr es oft so erst nicht seht. Ihr wisst lange, dass euer aktueller Weg nicht mehr der richtige ist. Aber ihr habt Angst vor dem Spott, dem Unverständnis und dem Gerede der anderen, wenn ihr sagen würdet, was ihr wirklich möchtet. Oft wisst ihr es ja selber noch nicht so genau. Durch die Krankheit sollt ihr wieder zu euch selber finden, euch auf euch selber beziehen. Euch aus dem Alltag heraus nehmen und euch wieder in Ruhe mit eurer Quelle verbinden. Denn sie und eure Seele kennen euren Weg. Gerne möchten sie euch helfen, doch dazu müsst ihr zuhören und ihr müsst der inneren Stimme folgen. Jeder hat diese innere Stimme und jeder hat sie auch schon vernommen. Ob bewusst oder unbewusst.

Und auch hier gilt es sich, bewusst zu werden, dass die innere Stimme da ist. Ja, sie war schon immer da. Erinnere dich wo und in welchen Situationen du sie alles schon vernommen hast. Sei es, dass sie dich vor etwas gewarnt und beschützt hat, oder, dass sie dir als Impuls, als Anregung gedient hat endlich das zu tun, was du schon immer tun wolltest. Völlig egal, was irgendeine andere Person dazu sagt. Wenn du dich mehr und mehr auf dich selber einlässt, wirst du deine innere Stimme immer öfter und klarer vernehmen. Ich möchte nicht sagen, dass du sie direkt „hörst“, auch wenn manche Menschen sie tatsächlich hören. Andere wiederum, so wie du (ich, Ulla, die Schreiberin der Zeilen ;-)) bekommen die Worte, die Sätze einfach in ihren Geist und schreiben sie nieder. Teilweise ohne zu wissen, was sie da schreiben. Es ist auch unwichtig woher was wie genau kommt. Es ist da, in jedem von euch, also nutzt es. Traut euch, seit mutig!

Ihr denkt oft:“Ja wer will denn schon wissen oder hören, was ich zu sagen habe.“ „Es gibt doch schon viele ähnliche solcher Angebote.“ „Andere können das doch viel besser als ich.“ „Die Leute werden sich den Mund zerreissen und mich auslachen.“

Na, wieviele Ketten legt ihr euch mit diesen schrecklichen Sätzen an? Viele von euch können sich kaum noch bewegen, bekommen kaum noch Luft, weil sie derartig von Ketten umschlungen sind und es werden immer mehr und mehr. Daher STOP! Beende es! Du kannst vermutlich nicht alle Ketten auf einmal lösen, aber hör auf dir neue anzulegen.

Sei Du selbst

Eine kleine Anregung, wie du die obigen negativen Sätze aus einem anderen Blickwinkel sehen kannst um nach und nach deine Ketten abzulegen:

„Ja wer will denn schon wissen oder hören, was ich zu sagen habe.“

Stell dir vor, genau das hat sich vermutlich auch jeder Schriftsteller, Schauspieler, Coach und vermutlich jeder andere Mensch gesagt, der im Nachhinein mit seinem Tun aber unendlich vielen Menschen geholfen hat. Genau auf seine Weise. Genau deshalb weil er so ist, wie er ist oder war wie er eben war. Wieviele für dich wertvolle Bücher hast du schon gelesen? Wie viele tolle und inspirierende Filme hast du bereits gesehen? Welcher Coach hat Dir geholfen, dich begleitet? Und du bist diesen Menschen sicherlich sehr dankbar, dass sie dir, und anderen, ihre Werke / ihre Arbeit zur Verfügung stellen, oder? Denn stell dir vor, sie hätten aufgegeben. Stell dir vor, sie hätten sich von dem obigen Satz abhalten lassen, das zu tun, was sie tun wollten. Sie wussten zu Beginn auch nicht, ob und wer ihre Worte lesen oder hören wird. Darüber sollt ihr euch auch keine Gedanken machen. Schreib deine Worte, sprich deine Worte, höre auf deine innere Stimme und folge deinem Herzen. Fühlt es sich gut an, dann mach mehr davon. 😉

„Es gibt doch schon viele ähnliche solcher Angebote“.

Ja, aber keines ist von Dir. Keines mit deiner eigenen Energie, deiner Liebe, deinen Worten, deinem Gefühl! Denn niemand kann etwas genau so tun wie du. Du kannst nichts genau so tun wie jemand anderes. Und das versucht bitte erst nicht. Ahmt andere nicht nach. Seid keine Kopie von einem anderen Menschen. Ihr könnt natürlich schauen, was bei ihnen gut funktioniert und entscheidet, ob es in der für euch passenden Form auch euch hilfreich ist. Aber du bist hier um deine ganz eigenen Abdrücke und Eindrücke hier auf Erden und in den Herzen der Menschen zu hinterlassen.
Nicht jeder wird von den selben Worten, der selben Energie angesprochen. Daher gibt es viele Menschen die ähnliches anbieten. Und so findet jeder zu dem Menschen, der ihn an meisten anspricht. Denn würdest du etwas von jemandem annehmen, von dem du dich, warum auch immer, nicht angesprochen fühlst? Mit dem du nicht auf einer Wellenlänge liegst? Nein? Siehst du. Und so geht es jedem von euch.

Und da immer mehr Menschen sich auf ihren Weg der Bewusstwerdung machen, benötigt es entsprechend viele Menschen, die ihr Wissen auf ihre ganz eigene und individuelle Art mit ihnen teilen und an sie weitergeben. Wichtig ist, dass du bei allem Tun immer du selbst bist. Zeige und präsentiere dich so wie du bist, dann ziehst du auch automatisch die Menschen an, die zu dir passen und die deine Hilfe dankbar annehmen werden.

„Andere können das doch viel besser als ich.“

Woher willst du das wissen? Wer sagt das? Ist es wirklich so oder ist das eine Ausrede, die du benutzt um nicht das zu tun, was du doch gerne tun möchtest? Hilft dir diese Aussage? Macht sie dich glücklich? Nein! Also löse diesen Satz in dir auf, ersetze ihn und löse somit eine weitere deiner Ketten. Na, kannst du schon etwas besser atmen? 😉

Jeder macht es anders als ein anderer und für jeden gibt es sicher die passende Alternative. Jeder tut das, was er macht so gut wie er kann. Da kommt mir der inspirierende Spruch in den Sinn: „Tue das was du kannst, von dort wo du bist, mit dem was du hast.“ Im übertragenen Sinne könnte man es auch formulieren mit: Gehe einen kleinen Schritt nach dem anderen, immer weiter und weiter. Alles andere ergibt sich während dessen. Ihr könnt eben nun mal nicht alles voraus sehen und das sollt ihr auch nicht. Tue das, was du tun willst mit Liebe und Freude, das ist das Wichtigste.

„Die Leute werden sich den Mund zerreissen und mich auslachen.“

Tja, das könnte sein, es muss aber nicht sein. Lachen oder reden sie wirklich über dich? Wie können sie das, wenn sie dich als Person doch nicht einmal kennen? Sie sehen, lesen, hören vielleicht etwas von Dir, aber sie kennen dich nicht. Über was würde jemand dann also lachen oder sich seinen Mund zerreissen? Denn wenn es nicht um dich als Person geht, worum geht es dann? Letztlich geht es dabei um eine Reflektion der betroffenen Person selbst. Sie sieht womöglich etwas in dir, was sie selbst gerne wäre oder hätte. Sich das einzugestehen wäre für sie zu schmerzlich, daher lässt sie die Energie in anderer Form ab und lenkt sich so von sich selber ab. Wenn sie soweit ist, wird sie es erkennen und kommt dann vielleicht sogar noch mal in positiver Form auf dich zurück. 😉 Vielleicht ist es für diese Person ja auch eine Anregung es auf ihre Art „besser“ also anders zu machen. Oder sie erkennt, dass dein Weg ja absolut nichts für sie ist. Somit hast du ihr ja dann auch durch dein Tun geholfen. 😉

Ihr geht oft den Weg, dass ihr über das was ihr blöd findet, über das worüber ihr euch negativ äussert zu euch selber findet. Nunja, es ist zwar meist ein enormer Umweg, aber so ist es. Auch auf Umwegen kann man viel schönes sehen und lernen. Und auch auf Umwegen kommt man zu seinem erwünschten Ziel.
Du siehst also, es hat nichts mit dir zu tun. Nicht jeder kann oder wird vielleicht toll finden, was du tust, aber das ist unwichtig. Du findest auch nicht alles toll, was andere tun. Aber es geht um die, die toll finden was du tust. Die Menschen, die du mit deiner Arbeit glücklich machst. Und in allererster Linie muss das, was du tust Dich selbst glücklich machen. Du musst in dein Spiegelbild sehen und sagen:“Ja, ich liebe was ich tue, ich liebe mein Leben und ich liebe mich.“

Ein anderer Mensch hat immer nur soviel Macht und Kontrolle über dich, deine Gedanken und deine Emotionen wie du ihm gibst. Also behalte sie bei dir und fokussiere dich auf das, was dir gut tut und gehe deinen Weg Schritt für Schritt in deinem ganz eigenen Tempo weiter. Das Umdenken in euch ist ebenso ein Prozess wie euren ganz eigenen Weg zu gehen. Gebt euch Zeit, seit nachsichtig, verständnisvoll und liebevoll mit euch. Gib dir selber all das Gute, was du auch anderen geben möchtest.

Also egal, ob jemand jetzt diese deine Zeilen irgendwann einmal liest oder nicht. Erinnere dich daran, dass du sie in erster Linie für dich geschrieben hast. Und wenn du sie dir noch einmal in Ruhe durchliest wirst du bemerken, dass sie auch deiner eigenen Bewusstwerdung dienen und du mit ihrer Hilfe auch noch die ein oder andere deiner eigenen Ketten ablegen kannst. 😉

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