Verlustangst und Wen fühle ich

 

Verlustangst und Wen fühle ich

 

Deine Angst das dir jemand genommen wird.
Deine Angst, das dir jemand genommen wird, den du liebst.
Deine Angst, jemanden zu verlieren der dir wichtig ist.
Deine Verhaltensmuster jemanden erst gar nicht in dein Leben zu lassen, nicht zu nah an dich heran zu lassen aus Angst ihn/sie zu verlieren; aus Angst, das er dir wieder genommen werden könnte.
Deine Angst davor den tiefen Schmerz zu fühlen.

Aus der Angst heraus, das dir ein Mensch genommen wird den du liebst, erlaubst du erst gar nicht, das dieser Mensch den du so sehr lieben könntest in dein Leben kommt. Du sehnst dich nach ihm, dein Herz sehnt sich nach ihm, doch dein Verstand blockt ab. Es ist eine Schutzmaßnahme. Deine. Die von anderen. Sie spiegelt sich auch in anderen Bereichen deines Lebens wieder.

Du traust dich nicht all das Gute, das Glück, die Liebe, die Fülle in deinem Leben zu empfangen, in dein Leben zu lassen. Zu groß ist deine Angst, das es dir wieder jemand weg nimmt. Zu groß ist deine Angst dann wieder diesen großen Schmerz zu fühlen, den du einst gefühlt und erfahren hast. Zu groß und stark war der Schmerz, den du bei anderen Menschen wahrgenommen und gefühlt hast, weil sie DICH verloren haben. Du wolltest ihnen den Schmerz abnehmen. Du wolltest nicht, das sie leiden müssen – deinetwegen.

Noch heute trägst du so viel ihres Schmerzes, ihrer Angst in dir und hast immer geglaubt es sei alles dein eigenes (Leid). Du glaubtest, da du es in dir fühlst ist es auch deines. Doch du weißt inzwischen, das dem nicht immer so ist.

Schaue und fühle was deines ist. Transformiere und heile es. In dir.
Schaue und fühle was du noch von und für andere trägst. Lasse es los. Transformiere es bei ihnen/mit ihnen. Für dich. Für sie. Für alle. In Liebe.

 

Schamgefühle – Schuldgefühle – Angst vor Bestrafung

Du hast dich nie als Teil ihrer Familie gefühlt. Du fühltest dich ausgegrenzt, nicht angenommen, nicht geliebt. So oft hattest du das Gefühl etwas “stimmt nicht” mit dir. Du hast dich geschämt dafür, das du bei ihnen warst und nicht bei deiner “richtigen”, leiblichen Familie. Du wolltest nicht dort sein. Du warst anders, du hattest einen anderen Nachnamen, du gehörtest nicht wirklich zu ihnen. Verbote, Eingrenzungen, Ausgrenzungen, Schläge, Bestrafung. Du wurdest in deinem Zimmer eingeschlossen. Du wurdest angeschrien, geschlagen, bestraft. Niemand hörte dir zu. Niemand fragte was in dir vorgeht, wie du dich fühlst.

So viele Gefühle. So viel Wut und Angst in dir. Du wusstest nicht wohin. Dort wo du warst wolltest du nicht sein. Dort wo du sein wolltest durftest du nicht hin.

Auch hier fühltest du bereits so viele Gefühle der anderen! Du wusstest es nur nicht.

Scham- und Schuldgefühle weil sie dich weggegeben haben, weil sie dich “alleine” gelassen haben. Die Angst davor irgendwann einmal dafür bestraft zu werden, die sich als tiefsitzende Überzeugung in ihnen gespeichert hat. Wut, weil jemand übergangen wurde, weil sie dich nicht zurück holen konnten.

 

Masken – Schauspiel – Verurteilungen

“Gute Miene zum bösen Spiel”. Das hast du von vielen Seiten schon oft als Kind erfahren und vorgelebt bekommen. Mensche die du liebtest haben andere verurteilt, schlecht über sie gesprochen. Als sie vor ihnen standen waren sie freundlich, haben mit ihnen gelacht. Doch du spürtest, dass ihre Worte nicht zu ihren Gefühlen passten.

Verurteilende Schauspieler mit unterschiedlichen Masken!

Zu viele Menschen mit zu vielen Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Alles hast du IN dir wahrgenommen. Alles hast du IN dir gefühlt. Es war zu viel für dich. Du konntest all die Eindrücke nicht verarbeiten. Du konntest nicht wissen, das all das nicht deines ist. Das all das nicht DU SELBST bist! Du hast versucht all die fremden Gefühle, Gedanken aus dir heraus zu bekommen, aus dir heraus zu schreien. Doch niemand hat deinen Schmerz, deine Hilflosigkeit hinter all dem erkannt. Statt dessen haben sie versucht dich durch Bestrafung zu “formen”.

So vieles von ihnen trägst du noch heute in dir und glaubst noch immer es sei deines. Doch nimm wahr und fühle. Erkenne und verstehe. Lass es los! Lass all das jetzt los, damit du DICH SELBST noch mehr erkennen kannst.
So wie DU WIRKLICH BIST!

Du bist nicht so wie sie es dir eingeredet haben! Du bist nicht der Mensch von dem sie gesagt haben der du wärst oder der du werden würdest! Du brauchst keine Angst mehr zu haben! Nicht vor ihnen und auch nicht vor dir selbst.

Nimm dein liebendes Herz wahr und fühle die Liebe IN dir! Lass all die Selbst-Lügen, die Illusionen los. Sie gehören nicht zu dir. Du brauchst sie nicht mehr. Du erkennst. Du verstehst. Du siehst und du fühlst. In der Tiefe. Unter dem Schein. DICH SELBST!

Lasse die Menschen los. Lasse ihre Gefühle, ihre Ängste und ihre Leiden los. Befreie dich selbst. Lasse sie los und gebe sie frei. Du bist nicht für sie verantwortlich und warst es auch nie. Du warst das Kind und sie die Erwachsenen. Jetzt bist du erwachsen. Du bist erwacht. Du bist du. Du bist frei! Lasse sie los und schenke dir selbst deine Freiheit.

Dankbarkeit, Annahme, Hingabe.
Loslassen, Vertrauen, Liebe.
Frieden. Frieden IN dir.
Stille. Stille IN dir.
Neugeburt, Entwicklung, Entfaltung, Auferstehung, Offenbarung.
Erwachen.
Licht, lichtvoll.

DU SELBST!

 

 

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